Festplatte reparieren
Gegenmaßnahmen
einleiten, bevor es zu spät ist
Die einfachste Möglichkeit, einen Headcrash zu umgehen, ist, ihn gar nicht erst entstehen zu lassen. Prävention eines Unfalls ist immer besser, als ihn zuerst geschehen zu lassen. Falls Ihre Festplatte in einem normalen PC ihr Dasein fristet, ist das nicht besonders schwer. Sie müssen nur darauf achten, die Festplatte von Erschütterungen fernzuhalten. Da man ein PC-Gehäuse normalerweise nur selten durch die Gegend trägt, müsste zumindest diese Aufgabe zu schaffen sein. Achten Sie darauf, nicht mit den Füßen gegen das Gehäuse zu stoßen, falls der Rechner unter dem Schreibtisch steht. Wenn er hingegen auf dem Schreibtisch liegt oder steht, sollten Sie darauf achten, nicht zu grob mit dem Schreibtisch umzugehen. Falls Sie gerne basteln, können Sie sogar Gummifüße unter dem Gehäuse befestigen. Ganz ähnlich werden Hochhäuser gegen Erdbeben abgesichert, und das funktioniert auch bei Computern – nur auf deutlich kleinerem Maßstab.
Bei einem Notebook müssen Sie mehr Acht geben. Da der Vorteil eines Notebooks die Mobilität ist, wird das Gerät natürlich oft von Punkt A zu Punkt B getragen. Sie sollten es niemals im eingeschalteten Zustand über große Strecken tragen; falls es sich nicht vermeiden lässt, tragen Sie es wenigstens waagerecht und vermeiden Sie ruckartige Bewegungen. Das Tragen eines Notebooks im ausgeschalteten Zustand hat den Vorteil, dass der Schreib-/Lesekopf dann abseits der Magnetplatter in einer sicheren Position ruht. So dürfen ruhig Erschütterungen entstehen, denn es gibt schlicht nichts, gegen das der Kopf stoßen könnte. Einige moderne Festplatten – egal, ob im PC oder Notebook – kommen zudem mit Technologien auf den Markt, die den Headcrash dadurch vereiteln, dass der Schreib-/Lesekopf sofort vom Magnetplatter entfernt wird, wenn die Festplatte eine ruckartige Erschütterung feststellt.
Eine ganz andere Art der Abwendung von Headcrashs besteht darin, auf sogenannte SSD-Festplatten zu setzen. Diese Solid State Drives speichern ihre Daten in Flash-Zellen und funktionieren somit wie der Speicher, der beispielsweise in Mobiltelefonen zum Einsatz kommt. Dort gibt es keine Magnetplatter und keine Köpfe, die irgendwo aufschlagen könnten. Der Nachteil: Im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten sind sie extrem teuer in der Anschaffung und für Backups somit so gut wie nicht zu gebrauchen. Wenn die Preise für diese Festplatten in Zukunft jedoch erst einmal gesunken sind, werden SSD-Festplatten dafür sorgen, dass ein Headcrash in Zukunft der Vergangenheit angehört.
Die einfachste Möglichkeit, einen Headcrash zu umgehen, ist, ihn gar nicht erst entstehen zu lassen. Prävention eines Unfalls ist immer besser, als ihn zuerst geschehen zu lassen. Falls Ihre Festplatte in einem normalen PC ihr Dasein fristet, ist das nicht besonders schwer. Sie müssen nur darauf achten, die Festplatte von Erschütterungen fernzuhalten. Da man ein PC-Gehäuse normalerweise nur selten durch die Gegend trägt, müsste zumindest diese Aufgabe zu schaffen sein. Achten Sie darauf, nicht mit den Füßen gegen das Gehäuse zu stoßen, falls der Rechner unter dem Schreibtisch steht. Wenn er hingegen auf dem Schreibtisch liegt oder steht, sollten Sie darauf achten, nicht zu grob mit dem Schreibtisch umzugehen. Falls Sie gerne basteln, können Sie sogar Gummifüße unter dem Gehäuse befestigen. Ganz ähnlich werden Hochhäuser gegen Erdbeben abgesichert, und das funktioniert auch bei Computern – nur auf deutlich kleinerem Maßstab.
Bei einem Notebook müssen Sie mehr Acht geben. Da der Vorteil eines Notebooks die Mobilität ist, wird das Gerät natürlich oft von Punkt A zu Punkt B getragen. Sie sollten es niemals im eingeschalteten Zustand über große Strecken tragen; falls es sich nicht vermeiden lässt, tragen Sie es wenigstens waagerecht und vermeiden Sie ruckartige Bewegungen. Das Tragen eines Notebooks im ausgeschalteten Zustand hat den Vorteil, dass der Schreib-/Lesekopf dann abseits der Magnetplatter in einer sicheren Position ruht. So dürfen ruhig Erschütterungen entstehen, denn es gibt schlicht nichts, gegen das der Kopf stoßen könnte. Einige moderne Festplatten – egal, ob im PC oder Notebook – kommen zudem mit Technologien auf den Markt, die den Headcrash dadurch vereiteln, dass der Schreib-/Lesekopf sofort vom Magnetplatter entfernt wird, wenn die Festplatte eine ruckartige Erschütterung feststellt.
Eine ganz andere Art der Abwendung von Headcrashs besteht darin, auf sogenannte SSD-Festplatten zu setzen. Diese Solid State Drives speichern ihre Daten in Flash-Zellen und funktionieren somit wie der Speicher, der beispielsweise in Mobiltelefonen zum Einsatz kommt. Dort gibt es keine Magnetplatter und keine Köpfe, die irgendwo aufschlagen könnten. Der Nachteil: Im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten sind sie extrem teuer in der Anschaffung und für Backups somit so gut wie nicht zu gebrauchen. Wenn die Preise für diese Festplatten in Zukunft jedoch erst einmal gesunken sind, werden SSD-Festplatten dafür sorgen, dass ein Headcrash in Zukunft der Vergangenheit angehört.